LAB
Nachhaltig
Ausgezeichnet
Denkmalschutz

Die Anforderungen an die Baubranche in Bezug auf Umweltverträglichkeit, Ressourcenschonung und Sozialverträglichkeit verändern sich aktuell unglaublich schnell. Die politischen Rahmenbedingungen erkennen die Dringlichkeiten, sind in ihrer Handhabe jedoch zu langsam und zu träge.

Es müssen neue Ansätze, neue Arbeits- und Denkweisen her, um den rasanten Umbrüchen der Zeit zu begegnen. Zukünftige Projektentwicklung braucht interdisziplinäre, meist weniger komplexe Methoden, neue Inputs und Regelwerke, die er-/gefunden werden müssen. Ein Labor-Betrieb (LAB) bietet hier die Chance in einem agilen Rahmen neue Wege für die grössere, büroübergreifende Anwendung zu erarbeiten, auszuprobieren und weiterzuentwickeln.

Hinschauen und Position beziehen!

Wir haben genug von den ALB-Träumen und der Ohnmacht angesichts der Berichte rund um die Klimaerwärmung und den Rückschlüssen daraus auf die Baubranche als eine der Haupttreiberinnen, mit ihrer immer schneller voranschreitenden Obsoleszenz von bestehenden Gebäuden, den immer grösser werdenden Deponien für Bauabfälle, der damit verbundenen Verschwendung von Ressourcen und den daraus resultierenden Folgen für unser Klima und unsere Gesellschaft. Darum beauftragen wir uns selbst, schauen hin, beginnen neue Wege zu beschreiten und werden handlungsfähig, um in unserem Alltag Änderungen zu erwirken.

Projekte anders denken!

Gemeinsam mit unseren Kund:innen und Projektpartner:innen möchten wir neue Wege gehen, Aufgabenstellungen und Standardvorstellungen hinterfragen, Denkmuster aufbrechen und neue Wertesysteme etablieren. Bauen muss einen gesellschaftlichen Mehrwert aufweisen und unter der Prämisse der Umweltverträglichkeit geplant, gebaut und genutzt werden. Wir wollen beginnen Zeichen zu setzen und mit interdisziplinären Inputs und Erkenntnissen noch unbekannte Wege beschreiten. Wir möchten die Vorstellung einer selbstzentrierten und in sich abgeschlossenen Architektur verlassen und neugierig als Team neue Themenfelder der Suffizienz und der damit einhergehenden sozialen Fragestellungen etablieren.

Vernetzen und Gelerntes teilen!

Welche Werte und Inhalte sind wichtig für das Bauen von heute und von morgen? Was sind die Grundthemen und Narrative der einzelnen Projekte? Wie können diese den Auftraggeber:in und den Projektbeteiligten vermittelt werden? Welche Expertinnen bereichern unsere Projektteams und erweitern unsere Horizonte? Welchen Kommunikationsprinzipien folgen unseren Ansätzen und wie können wir das kommunikative Netz weiterweben?


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